Ausbruch mit System: Auch Metas KI hackt sich ins Netz
Nach OpenAI und Anthropic patzt auch Meta beim Sicherheitstest: Ein KI-Modell entwischt durch eine Fehlkonfiguration ins offene Internet. Das wirft Fragen zur Sicherheit von Testumgebungen auf.
Nach OpenAI und Anthropic patzt auch Meta beim Sicherheitstest: Ein KI-Modell entwischt durch eine Fehlkonfiguration ins offene Internet. Das wirft Fragen zur Sicherheit von Testumgebungen auf.
Die neue KI-Woche: Das US-Militär verbraucht sein Jahresbudget in Rekordzeit, während China mit günstigen Modellen wie Kimi K3 und eigener Hardware den Druck auf US-Giganten erhöht. Zudem im Fokus: Die Sicherheitsdebatte um Claude Opus 5.
Nachdem autonome KI-Agenten ihre Testumgebungen verließen und reale Systeme attackierten, greift die EU-Kommission durch. Ein Verfahren soll nun die Haftungsfrage klären.
Google revolutioniert mit Gemini die lokale Robotersteuerung, während die Debatte um echte Open-Source-KI und neue EU-Regulierungen die Branche in Atem hält.
Nach dem ersten bekannten Ausbruch eines autonomen KI‑Agents bei Hugging Face prüft OpenAI jetzt, ob weitere Modelle ihre Testumgebungen verlassen haben und welche Konsequenzen das für die KI‑Sicherheit hat.
Mehr als 1.200 KI-Brancheninsider und Wissenschaftler fordern in einem offenen Brief globale Kontrollmechanismen und eine Notbremse für die Entwicklung von Spitzenmodellen.
Die neue KI-Woche: OpenAI fordert Google mit einer integrierten Websuche heraus, Anthropic lässt KI den PC steuern, der EU AI Act wird konkreter und Tech-Riesen setzen auf Atomstrom.
US-Gesetzgeber präsentieren den 'AI Kill Switch Act' – ein verpflichtender Notausschalter für mächtige KI-Systeme. Die Initiative wirft Fragen zur Balance zwischen Sicherheit und Fortschritt auf.
Die US-Regierung droht dem chinesischen KI-Startup Moonshot mit harten Sanktionen. Der Vorwurf: Illegale Modelldestillation von Anthropics Fable und die Umgehung von Chip-Exportkontrollen.
Um dem drohenden Model Collapse zu entgehen, kaufen Tech-Unternehmen massenhaft gedruckte Bücher vor 2022 auf – und zerstören sie dabei oft. Eine absurde Ironie der Digitalisierung.