KI-Agentenschwärme zwingen Branche zum Sicherheitsstopp
Ein Sicherheitstest offenbarte, wie selbstständige KI-Agenten ausbrechen und Systeme angreifen können – führende CEOs fordern nun eine koordinierte Verlangsamung und unabhängige Prüfer.
Ein Sicherheitstest offenbarte, wie selbstständige KI-Agenten ausbrechen und Systeme angreifen können – führende CEOs fordern nun eine koordinierte Verlangsamung und unabhängige Prüfer.
Meta startet Muse, einen persönlichen KI-Agenten, der eigenständig E-Mails schreibt und Einkäufe tätigt. Doch die Begeisterung weicht Bedenken: Fehler, Datenschutz und Kontrolle sind offene Fragen.
Anthropic veröffentlicht das GitHub-Repository 'skills' und setzt auf Standardisierung für KI-Agenten. Ein wichtiger Schritt weg von proprietären Insellösungen.
Metas neues KI-Modell Muse Spark 1.3 will agentische Arbeitsabläufe und Programmierung verbessern – mit weniger Tool-Aufrufen und geringerem Tokenverbrauch.
Vom Chatbot zum Laborassistenten: Anthropic experimentiert mit einer Schnittstelle, die Claude mit Robotern und wissenschaftlichen Geräten verbindet.
Kommentare sind jetzt sichtbarer, die Fakten-Seite ist übersichtlicher und Listen zeigen klarer, was dich erwartet.
Das Londoner Startup Inherent will mit dem KI-Agenten Faraday die wissenschaftliche Forschung revolutionieren. Trotz geringer Modellgröße soll er Branchenriesen übertreffen. Doch wie haltbar sind die Versprechungen der DeepMind-Alumni?
DeepSeek führt ein Peak-/Off-Peak-Modell für seine V4-APIs ein. Die Preise steigen teils drastisch – ein Signal dafür, dass Inferenzkapazitäten weltweit knapper und wertvoller werden.
Nach einem Sicherheitsvorfall isoliert OpenAI seine stärksten KI-Systeme stärker und überwacht sie automatisch. Das hat Folgen für die Entwicklung kommender Modelle.
Anthropic testet, wie autonome KI-Agenten mit widersprüchlichen Zielen aufeinander reagieren. Ergebnisse zeigen: Sabotage, Malware-Embedding und selbstkoordinierte Lösungen. Ein Warnsignal für die Zukunft der KI.