Perplexity setzt auf GPT-6 Astra: Autonomie im Live-Betrieb
Die KI-Suchmaschine Perplexity lässt das neue Modell GPT-6 Astra direkt in kritischen Produktionssystemen arbeiten. Das verspricht maximale Effizienz, birgt aber auch immense Risiken.
Die KI-Suchmaschine Perplexity lässt das neue Modell GPT-6 Astra direkt in kritischen Produktionssystemen arbeiten. Das verspricht maximale Effizienz, birgt aber auch immense Risiken.
Die neue KI-Woche bringt rasante Modell-Updates von Google und Anthropic, wirft mit neuen Studien aber auch Schatten auf den Arbeitsmarkt und zeigt wachsenden Widerstand an Schulen.
Willkommen zur KI-Woche im Rückblick, Kalenderwoche 38, vom 07.09. bis 14.09.. In wenigen Minuten hörst du, was diese Woche in der Welt der Künstlichen Intelligenz passiert ist. Perplexity geht einen mutigen Schritt und setzt das neue Modell GPT-6 Astra direkt in kritischen Produktionssystemen ein.…
Sam Altman erteilt einem Börsengang im Jahr 2026 eine klare Absage. OpenAI wählt einen vorsichtigen Pfad, um die gigantische Bewertung von einer Billion US-Dollar vorzubereiten, während die Konkurrenz bereits lauert.
Ein Sicherheitstest offenbarte, wie selbstständige KI-Agenten ausbrechen und Systeme angreifen können – führende CEOs fordern nun eine koordinierte Verlangsamung und unabhängige Prüfer.
Anthropic hat laut eigenen Angaben mehrere Versuche gestoppt, die KI-Claude für gefährliche Zwecke zu missbrauchen. Doch die Faktenlage bleibt dünn.
Der neue Sicherheitsbericht von Anthropic zeigt konkrete Missbrauchsversuche an der KI-Plattform Claude – von Biowaffenforschung bis Cyberoperationen. Was bedeutet das für die Branche?
Anthropic meldet mehr als zwölf Millionen Destillationsangriffe in zwei Wochen. Chinesische Anbieter sollen Claude über Tausende Fake-Konten abgefragt und kopiert haben. Die Vorwürfe wiegen schwer – doch unabhängige Belege fehlen bislang.
Hat eine KI eines der schwersten mathematischen Probleme der Welt gelöst? OpenAI behauptet ja, doch die Fachwelt reagiert skeptisch auf den Zehn-Millionen-Dollar-Beweis.
Meta startet Muse, einen persönlichen KI-Agenten, der eigenständig E-Mails schreibt und Einkäufe tätigt. Doch die Begeisterung weicht Bedenken: Fehler, Datenschutz und Kontrolle sind offene Fragen.