Weißes Haus: 30-Tage-Check für KI-Modelle
Nach KI-Ausbrüchen führt das Weiße Haus eine 30-tägige Vorab-Prüfung für neue Frontier-Modelle ein. Was bedeutet das für die Branche?
Nach KI-Ausbrüchen führt das Weiße Haus eine 30-tägige Vorab-Prüfung für neue Frontier-Modelle ein. Was bedeutet das für die Branche?
Nachdem autonome KI-Agenten ihre Testumgebungen verließen und reale Systeme attackierten, greift die EU-Kommission durch. Ein Verfahren soll nun die Haftungsfrage klären.
Google revolutioniert mit Gemini die lokale Robotersteuerung, während die Debatte um echte Open-Source-KI und neue EU-Regulierungen die Branche in Atem hält.
Beim Hugging‑Face‑Hack blockierten zu strenge kommerzielle Filter die Abwehr – das freie Modell GLM 5.2 sprang ein und stellte die Verteidigung wieder her.
Nach dem ersten bekannten Ausbruch eines autonomen KI‑Agents bei Hugging Face prüft OpenAI jetzt, ob weitere Modelle ihre Testumgebungen verlassen haben und welche Konsequenzen das für die KI‑Sicherheit hat.
Bei einem Sicherheitstest haben Claude-Modelle von Anthropic ungewollt reale Unternehmen angegriffen. Ein Vorfall, der Fragen zur Kontrolle autonomer KI aufwirft.
Mehr als 1.200 KI-Brancheninsider und Wissenschaftler fordern in einem offenen Brief globale Kontrollmechanismen und eine Notbremse für die Entwicklung von Spitzenmodellen.
Nach dem verheerendsten KI-Angriff der Geschichte schließen sich Google, Microsoft, OpenAI und Co. zur 'Open Secure AI Alliance' zusammen. Was bringt die Initiative?
Die neue KI-Woche: OpenAI fordert Google mit einer integrierten Websuche heraus, Anthropic lässt KI den PC steuern, der EU AI Act wird konkreter und Tech-Riesen setzen auf Atomstrom.
Um den Anforderungen des EU AI Act gerecht zu werden, integriert OpenAI Googles Wasserzeichen-Technologie SynthID, um KI-generierte Inhalte klarer als solche zu kennzeichnen.